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Komt Duitsland terug op desastreus EU klimaatbeleid?
jul 1st, 2010 by Hajo Smit

Het bovenstaande videofragment van de als groen bekende staande Duitse TV-zender ZDF komt terug op een studie van vooraanstaande Duitse economen over het Europese klimaatbeleid in opdracht van het Finanzministerium. De resultaten daarvan waren zo schokkend, dat de link naar het document ijlings van de website van het ministerie werd verwijderd. Het document staat er nog wel: zie hier.

Neanderthaler
De vanuit Duitsland Engelstalig bloggende P Gosselin viste de uitzending op van een korte post van Hans von Storch op Die Klimazwiebel. Hij geeft een Engelstalig transcript van de uitzending en een erg fraaie uitsmijter: “waneer zullen wij net zo slim worden als de Neaderthaler en kiezen voor adaptatie?”. De spreker in het video-item is de econoom Prof. Dr. Kai Konrad van het Max Planck Instituut in München. De uitzending sluit mooi aan bij de tegenstrijdige berichten uit Brussel momenteel rondom de invoering van een CO2-belasting: op 25 juni lezen we dat de commissie het plan op de lange baan heeft geschoven (link). Op 28 juni lezen we dat klimaatcommissaris Connie Hedegaard de Europese Alleingang onverdroten wil voortzetten (link).

We moeten hier bedenken dat de CO2-tax nog bovenop het reeds bestaande maffioze Emission Trading System (ETS) zou komen. Denk er dan nog even de bepleitte Europese bankentaks bij (de US Senate heeft Obama’s bankentax net gekilld) en je weet dat Europa als decadent continent hard opweg is de Untergang des Abendlandes realiteit te maken. Hoera voor de USA, voor China en de rest van de wereld waar nog of weer een VOC-mentaliteit heerst. Of zullen de aan bovenstaande studie gekoppelde nieuwe krachten in Duitsland ons nog tijdig wakker schudden?

In Nederland is het sinds de verkiezingen trouwens stil rondom de kolenwet Duyvendak-Vendrik, waarover ik eerder heb bericht (link). Lees hieronder waarom en hoe dit wetsinitiatief op koud ijs is gesteld….

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Voorspelbaar: “Duitsland perkt subsidies voor zonnepanelen in”
mei 16th, 2010 by Nieuwsdienst

Duitsland gaat de riante subsidieregeling voor zonnepanelen inperken. Jarenlange stimulering van zonnestroom, maakte van Duitsland een wereldwijde marktleider en grootgebruiker van zonne-energie. Maar de subsidie blijkt te duur. Veel Bram Schilham ging kijken bij Duitsers die nog net op tijd profiteerden van de subsidies.

Bekijk video: nos.nl

Clamour of Times terug met analyse teloorgang klimaatverhaal
apr 29th, 2010 by Nieuwsdienst

Nails in the Global Warming Coffin

Tuesday, 27 April 2010

“You will therefore permit me to repeat, emphatically, that Marley was as dead as a door-nail.”

My silence since mid-February has not meant that I have taken my eye off the climate-change scene. Far from it, although I have to confess that I have become increasingly wearied and bored by the fatuous lack of reality exhibited on this topic by many UK politicians. It is so glaringly obvious that, since the debacle in Copenhagen, ‘global warming’ is dying as a major political trope that I find it less and less exercising as an issue. Indeed, I do not want to waste too much energy in flogging a fundamentally dead corpse.

This last week, however, the nails in the global warming coffin have been driven in so thick and so fast that I thought it might be worth bringing attention once again to what is happening around the world – “You will therefore permit me to repeat, emphatically, that Global Warming is as dead as a door-nail,” although I suspect that the Global Warming Ghost will hang around moaning and wailing for quite a while yet.

Lees hele artikel -> web.me.com/sinfonia1/Clamour_Of_The_Times

Knettergek? Duitse klimaatalarmisten lanceren “peak and trade”
apr 28th, 2010 by Nieuwsdienst

Deutsche Klimaforscher starten neuen Rettungsversuch für ein globales Klimaabkommen – Die Klima-Kopfpauschale

27. April 2010 | Von Rudolf Kipp | Kategorie: Artikel, Blog, Klimawandel, Politik

Die Klimakonferenz von Kopenhagen im letzten Dezember kann ohne Übertreibung als völliger Flop bezeichnet werden. Auf ein von vielen Klimawissenschaftlern und Umweltschutzverbänden gefordertes internationales Abkommen zur Reduktion sogenannter Treibhausgase, allen voran des CO2, konnten die Länder sich nicht einigen. Es blieb lediglich bei einer vagen Absichtserklärung, die Erde dürfe sich nicht um mehr als 2 Grad erwärmen (Kopenhagen-Accord). Und auch dieses, ehedem von deutschen Klimaforschern ersonnene, 2-Grad-Ziel scheint jetzt von den Politikern abgeschrieben zu werden. Wenn selbst die Kanzlerin der als Klimastreber bekannten Deutschen sich öffentlich davon verabschiedet (auch hier), dürfte das (stille) internationale Begraben dieser Zielsetzung wohl nur noch eine Formsache sein. Die nächste große Klimakonferenz Ende dieses Jahres wird daher wohl wieder einmal viel Tamtam bringen und ansonsten ohne konkretes Ergebnis zu Ende gehen. Man sieht sich im nächsten Jahr.

Paradigmenwechsel in der deutschen Klimapolitik
Der Wechsel der Marschrichtung in der deutschen Politik kommt einem Paradigmenwechsel gleich. Und man muss kein Prophet sein, um zu folgern, dass damit auch ein Verlust des Einflusses der Klimaforscher auf die Politik in unserem Land einhergehen wird. Am meisten dürfte davon das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) betroffen sein, welches bislang mit Stefan Rahmstorf und Institutsdirektor Hans Joachim Schellnhuber noch 2 der 8 Mitglieder des einflussreichen Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) stellt.

Ungeachtet dieser Entwicklung, oder vielleicht gerade deswegen, also um noch einmal eine entscheidende “Duftmarke” zu setzen, hat das PIK jetzt ein Grundsatzpapier herausgegeben, in dem ein völlig neuer Weg vorgestellt wird, der doch noch den erhofften Durchbruch in der Klimapolitik bringen soll. Unter dem Titel “Neue Strategie zur Realisierung des 2°max Klimaziels” präsentieren die Forscher einen Lösungsansatz, den sie “Peak and Trade” nennen und hinter dem sich eine Art Klima-Kopfpauschale verbirgt. Nach den Vorstellungen der Wissenschaftler soll jedem Erdenbürger zunächst ein Kontingent von rund 5 Tonnen CO2 zugesprochen werden. Wird dieses überschritten, muss in einen Topf (eine neu zu schaffende “Weltklimabank”) gezahlt werden, bei Unterschreitung gibt es Geld aus diesem Topf.

Die Amerikaner hätten demnach mit 16,9 Tonnen pro Jahr und Einwohner einen mehr als 3 mal zu hohen Ausstoß, wir Deutschen mit 9,8 Tonnen einen fast doppelt zu hohen. In Westeuropa stehen Schweden und die Schweiz (je 5,6 Tonnen pro Einwohner) und Frankreich (6,3 Tonnen) besonders gut da. Erstere, weil sie sehr viel Strom aus Wasserkraft erzeugen, und letztere wegen der Stromerzeugung aus Kernkraft.

Lees hele artikel -> science-skeptical.de

Ook Duitse weerinstituut twijfelt niet aan opwarming
apr 28th, 2010 by Nieuwsdienst

Klima heizt uns weiter ein

Berlin/Frankfurt – Für den Deutschen Wetterdienst (DWD) steht fest: „Die Geschichte des Klimawandels muss nicht neu geschrieben werden“, sagte DWD- Präsident Wolfgang Kusch bei der Vorstellung des Klima-Reports 2009 in Berlin. „Der Klimazug“, so Kusch weiter, habe „nach wie vor ein klares Fahrtziel: Er fährt bergauf“.

Ein kalter Winter in Deutschland oder ein Jahr ohne neue Celsius-Rekorde seien kein Beleg für ein Ende des globalen Wärmetrends.

Lees hele artikel -> suedkurier.de

Zet Merkel 2 graden-doelstelling overboord aan vooravond conferentie Bonn?
apr 26th, 2010 by Nieuwsdienst

Merkel rückt von Weltklimavertrag ab

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will nach Informationen des Nachrichtenmagazins SPIEGEL verbindliche globale Grenzwerte für Treibhausgase vorerst nicht weiter verfolgen. Die Kanzlerin rückt damit von dem Ziel ab, die Erderwärmung durch einen Weltklimavertrag auf zwei Grad Celsius zu begrenzen. Wie das Magazin in seiner neuesten Ausgabe berichtet, will Merkel vor allem eine neuerliche Schlappe für Deutschland und Europa bei Uno-Klimaverhandlungen vermeiden. Bei der von Deutschland initiierten internationalen Klimakonferenz auf dem Petersberg bei Bonn, die am kommenden Sonntag beginnt, soll es deshalb vor allem um Klimaschutzmaßnahmen gehen, die auch ohne einen verbindlichen Vertrag messbare Ergebnisse bringen können. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) sagte dem SPIEGEL, es gehe “nicht darum, das Zwei-Grad-Ziel aufzugeben, sondern neue Wege zu finden, es zu erreichen”. Röttgen spricht von einem neuen Ansatz: “Wir wollen auf dem Petersberg eine neue Ebene schaffen, um nicht nur auf CO2-Ziele von oben herab zuzuarbeiten, sondern von unten her Projekte zu starten, die messbare Erfolge bringen.” Dazu gehörten Waldschutz und noch mehr konkrete Kooperationen beim Transfer umweltfreundlicher Technologien.

Bron: spiegel.de

Links Duitsland bepleit internationaal klimaathooggerechtshof en andere wensen afgesloten klimaattop Bolivia
apr 23rd, 2010 by Hajo Smit

23. April 10 , 12:01

UN sollte Ergebnisse des Klima-Gipfels in Cochabamba ernst nehmen

Berlin (Weltexpress) – „Die Forderungen des Klima-Gipfels im Abschlussdokument, einen internationalen Klimagerichtshof einzurichten, ist eine logische Konsequenz aus dem Nichtstun der wichtigsten Industriestaaten”, so Eva Bulling-Schröter zum Abschluss der Weltkonferenz der Völker gegen den Klimawandel im bolivianischen Cochabamba. “Auf dem alternativen Klimagipfel haben auch die eine Stimme erhalten, denen im UN-Prozess kaum zugehört wird: Die indigenen Gruppen und sozialen Bewegungen”.

Die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: “Der bolivianische Präsident Evo Morales hat recht, wenn er anklagt, Kopenhagen habe gezeigt, dass die Staats- und Regierungschefs der großen Industrienationen nicht bereit sind, drastische Maßnahmen in den eigenen Ökonomien zu treffen, um das gemeinsame Ziel zu erreichen, unter einer Erderwärmung von zwei Grad zu bleiben.

Wichtigstes Resultat dürften aber die Ergebnisse der offiziellen und inoffiziellen Arbeitsgruppen der Zivilgesellschaft sein. Hier hat Vernetzung stattgefunden, hier wurde in intensiven Debatten die Kritik an der Vorherrschaft marktgängiger Instrumente geschärft. Insbesondere ist die Ablehnung hervorzuheben, den Tropenwaldschutzes in den Emissionshandel einzubeziehen. Auch die solidarische Kritik an fragwürdigen Infrastruktur- und Rohstoffprojekten linksgerichteter Regierungen in Lateinamerika gehört zur Bilanz des Treffens.

Die Industriestaaten täten gut daran, die Positionen und Vorschläge aus Cochabamba bei der nächsten UN-Klimakonferenz in Cancun im Dezember ernsthaft zu berücksichtigen.”

* * *

Pressemitteilung von Eva Bulling-Schröter, Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, vom 23.04.2010.

Bron: www.weltexpress.info

Climategate beheerst Frankfurter Allgemeine Zeitung
dec 4th, 2009 by Hajo Smit

Climategate op de voorpagina van de Frankfurter Allgemeine Zeitung

Climategate op de voorpagina van de Frankfurter Allgemeine Zeitung

Van de eeuwig strijdbare milieu-onderzoeksjournalist Rypke Zeilmaker die vandaag in Berlijn een veelbetekenende klimaatconferentie bezoekt, vanochtend de tip dat de Frankfurter Allgemeine Zeitung Climategate vandaag midden op de voorpagina heeft gezet.

Het artikel (link) linkt Climategate direct aan Kopenhagen, iets waarover door de Nederlandse politiek én media in een verregaande staat van denial verkeren. In het middengedeelte van het artikel keurig de Realclimate-achtige verweren van de alarmisten – hoor en wederhoor! zo hoort het – en dan als afsluiter de vaststelling dat pas het rumoer op Internet nieuws maakt van iets dat aanvankelijk als niet-nieuwswaardig werd doodgezwegen. Op Internet circuleren in dit verband nu grappige anecdotes dat Al Gore nu toch wel verdomd veel spijt heeft dat hij ooit het internet had uitgevonden.

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